Zuhören. Verstehen. Machen.

Ihre Stimme für Schaumburg.

"Aerzen im Herzen"

Zuhören. Verstehen. Machen.

Ihre Stimme für Schaumburg.

"Aerzen im Herzen"

Unabhängig & überparteilich

Mein persönliches Wort an alle Schaumburger

Warum ich kandidiere?

Liebe Schaumburgerinnen, liebe Schaumburger,

am 13. September 2026 wählen wir eine neue Landrätin oder einen neuen Landrat für unseren Landkreis Schaumburg. Ich kandidiere für dieses verantwortungsvolle Amt, weil mir unsere Heimat am Herzen liegt und ich ihre Zukunft gemeinsam mit Ihnen gestalten will.

Als unabhängiger und parteifreier Kandidat bin ich keinem Parteibuch verpflichtet, sondern einzig den besten Lösungen für unsere Region. Getragen von dieser Überzeugung schlägt mich die CDU für diese Wahl vor; darüber hinaus wird meine Kandidatur von der WGS und der FDP tatkräftig unterstützt. Mit dieser starken, überparteilichen Basis und meiner langjährigen Erfahrung in Justiz und Verwaltung möchte ich unseren Landkreis zukunftssicher, wirtschaftlich stark und lebenswert aufstellen.

Mein Leitgedanke ist: Zuhören. Verstehen. Machen. Gute Politik beginnt damit, Ihnen zuzuhören und Anliegen ernst zu nehmen. Wer zuhört, versteht, wo der Schuh drückt. Und wer versteht, kann die richtigen Entscheidungen konsequent umsetzen.

Ich will ein Landrat sein, der ansprechbar ist, Verantwortung übernimmt und gemeinsam mit Ihnen, den Kommunen und der Wirtschaft Lösungen entwickelt – pragmatisch, verlässlich und nah am Machbaren.

Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen. Gehen Sie am 13. September zur Wahl und geben Sie mir Ihre Stimme!

5 Argumente

für Dr. Joachim Steinbeck

Unabhängig & überparteilich​

Als unabhängiger Kandidat ist mein einziger Maßstab die beste, sachorientierte Lösung für den Landkreis Schaumburg. Ich bin keinem Fraktionszwang verpflichtet und stehe für eine Politik, die über Parteigrenzen hinweg zusammenführt.​

Erfahren in Verwaltung & Justiz

Als Jurist, ehemaliger Richter, langjähriger allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters in Rinteln und aktueller Kreisrat bringe ich das handfeste Fundament mit, um unsere Kreisverwaltung verlässlich, rechtssicher und modern zu leiten.​

Wirtschaftskompetenz für sichere Arbeitsplätze

Als Kreisrat und Wirtschaftsdezernent bin ich im ständigen, engen Austausch mit unserer regionalen Wirtschaft, der IHK, der Handwerker- und Landwirtschaft. Ich weiß, wo der Schuh drückt, und stehe dafür, den Mittelstand zu stärken, Bürokratie abzubauen und Arbeitsplätze zu sichern.​

Partner unserer Städte & Gemeinden

Durch meine tiefe Verwurzelung in der Region kenne ich die Bedürfnisse vor Ort genau. Der Landkreis muss für unsere kreisangehörigen Kommunen ein fairer und verlässlicher Partner auf Augenhöhe sein, um die anstehenden Aufgaben gemeinsam erfolgreich zu erfüllen.​

Bürgernah: Zuhören. Verstehen. Machen.

Gute Politik findet bei den Menschen statt. Ich habe ein offenes Ohr für Ihre Anliegen und möchte dafür sorgen, dass jeder gern ins Kreishaus kommt oder den Onlinezugang wählt. Ich stehe für einen transparenten Politikstil: als ein Landrat, der erreichbar ist, Ihnen aufmerksam zuhört und Entscheidungen mutig und pragmatisch umsetzt.

Mit Tatkraft für unsere Zukunft

Ich möchte mit Tatkraft und neuen Ideen Zukunft gestalten. Herausforderungen dürfen nicht aufgeschoben werden – sie müssen angepackt werden. Genau dafür stehe ich: für Einsatzbereitschaft, klare Entscheidungen und verlässliches Handeln.

Als Bürgermeister möchte ich nah bei den Menschen sein, zuhören, Probleme ernst nehmen und gemeinsam Lösungen finden. Mir ist wichtig, dass aus Ideen konkrete Ergebnisse werden – sichtbar, nachvollziehbar und zum Wohl unserer gesamten Gemeinde.

Aerzen hat großes Potenzial. Mit Mut, Zusammenhalt und Tatkraft können wir viel bewegen. Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und mich mit voller Energie für unsere Gemeinde einzusetzen.

Lassen Sie uns gemeinsam anpacken – für ein starkes Aerzen mit Zukunft!
Ihr Bürgermeisterkandidat

Was ich oft gefragt werde…

Warum kandidieren Sie?

Dafür gibt es tatsächlich mehr als nur einen guten Grund.

Zum einen ist Aerzen meine Heimat. Mein Zuhause. Mein Lebensmittelpunkt.
Hier lebe ich mit meiner Familie, hier bin ich verwurzelt. Aerzen liegt mir sehr am Herzen und genau deshalb möchte ich Verantwortung übernehmen – parteilos, unabhängig und mit voller Tatkraft. 

Als Mitbürger weiß ich: Aerzen kann mehr. Aerzen kann viel mehr. Wir haben in unserer Gemeinde so viel Potenzial. Und ich möchte dabei helfen, gemeinsam etwas zu bewegen. Und als Familienvater würde ich mich sehr freuen, wenn auch unsere Kinder sich hier im Flecken Aerzen eine Zukunft aufbauen würden. Doch dafür muss unser Aerzen attraktiver, lebendiger und zukunftsfähiger werden. Und dafür möchte ich meinen Beitrag leisten und mitanpacken!

Wie gesagt möchte ich Aerzen attraktiver, lebendiger und zukunftsfähiger gestalten. Das ist meine Vision für unsere Gemeinde. Und um dieses erreichen zu können, stehen für mich 3 Schwerpunkte im Vordergrund: Wirtschaftsförderung gepaart mit solider Haushaltspolitik, Ausbau der Infrastruktur und Förderung des Gemeinschaftsleben.
Grundsätzlich gibt es darüber hinaus aber noch viele weitere Themen, die wir für einen umfassenden Aerzener Zukunftsplan berücksichtigen wollen. Und hier freue ich mich auf die Gespräche und Rückmeldung von allen Bürgerinnen und Bürger. Wir brauchen ganz viele Ideen von allen Generationen, von Familien, von Unternehmen und Arbeitnehmern, um unser Aerzen voran zu bringen.

In Aerzen sind wir grundsätzlich gut aufgestellt, was die Anzahl und Größe an örtlich ansässigen Unternehmen anbelangt – sowohl aus der Industrie, als auch aus Handel, Dienstleistung und Handwerk. Unsere erste Priorität muss es sein, diese Unternehmen und die damit verbundenen Arbeitsplätze hier in Aerzen zu halten. Und zusätzlich wollen wir auch weitere Unternehmen und den Einzelhandel für unsere Region begeistern und dazugewinnen. Im Bereich der Infrastruktur geht es mir u. a. um Investitionen in unsere Schulen, Kindergärten und Sportstätten. So haben wir bei uns in der Gemeinde z. B. noch keinen Kunstrasenplatz, das ist ein großer Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Ortschaften. Es geht aber auch um Investitionen in unsere Feuerwehren, Gesundheitsversorgung, DGH’s, Sanierung von Gemeindestraßen und Brücken, ÖPNV- Anbindung, regionale Energiekonzepte und um Digitalisierung. Und im Bereich des Gemeinschaftslebens stehen für mich die aktive Unterstützung der Vereine, die Stärkung des Ehrenamtes, das Freizeitangebot für Jung und Alt und für Familien, Förderung der Gastronomieangebote und die Wiederbelebung des Wochenmarktes im Vordergrund.

Ja, es stimmt: Ich komme nicht direkt aus der Verwaltung. Aber ich bin überzeugt, dass ein Bürgermeister vor allem führen, entscheiden, Menschen zusammenbringen und zugleich Ideengeber für die zukünftige Entwicklung einer Gemeinde sein muss.

Welche Qualifikationen sind dafür wichtig? Erfahrung in der Personalführung? Die bringe ich mit – aktuell trage ich Verantwortung für über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Haushalt- und Budgetplanung? Auch darin habe ich umfassende Erfahrung: Derzeit verantworte ich eine Produktlinie mit einem Umsatzvolumen von knapp 30 Millionen Euro. Wirtschaftliches Denken, Projektsteuerung und die Optimierung von Prozessen gehören ebenfalls seit vielen Jahren zu meinem beruflichen Alltag.

Ich denke daher, dass ich viele wichtige Erfahrungen und Kompetenzen für dieses Amt mitbringe – verbunden mit einem frischen Blick von außen und dem klaren Herzenswunsch, Aerzen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern aktiv weiterzuentwickeln.

Natürlich werde auch ich mich in einzelne Verwaltungsabläufe und aktuelle Themen intensiv einarbeiten müssen. Doch genau das gehört für mich zu verantwortungsvoller Führung dazu. Neue Aufgabenfelder zu übernehmen, mich schnell einzuarbeiten und tragfähige Lösungen zu entwickeln, ist seit vielen Jahren ein wesentlicher Teil meiner beruflichen Tätigkeit.

Dabei ist mir eines besonders wichtig: Aerzen verfügt bereits über eine gut funktionierende Verwaltung und viele engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Mein Anspruch ist daher nicht, die Verwaltung grundlegend zu reformieren oder jeden Verwaltungsablauf neu zu gestalten. Vielmehr sehe ich die Aufgabe des Bürgermeisters darin, gemeinsam mit Rat, Verwaltung, Wirtschaft, Vereinen und Bürgerschaft eine klare strategische Ausrichtung für Aerzen zu entwickeln.

Es geht um die Frage, wie sich unsere Gemeinde in den kommenden Jahren entwickeln soll: Wie schaffen wir attraktive Lebensbedingungen für Familien, stärken unsere Ortsteile, sichern Arbeitsplätze, fördern Vereine und Ehrenamt und gestalten die Herausforderungen von Demografie, Mobilität und Infrastruktur aktiv? Dafür braucht es einen Zukunftsplan für unsere Region, klare Ziele und die Fähigkeit, Menschen für gemeinsame Projekte zu gewinnen. Genau darin sehe ich eine der wichtigsten Aufgaben eines Bürgermeisters.

Ich wurde tatsächlich schon im letzten Jahr im privaten Umfeld, also im Freundeskreis, Sportverein und auch von örtlichen Betrieben angesprochen und zur Kandidatur ermutigt. Richtig konkret wurde es aber erst im Februar/März als ich auch von der CDU kontaktiert wurde. In vertraulichen und sehr konstruktiven Gesprächen und immer in Rücksprache mit meiner Familie reifte dann die Entscheidung zur Kandidatur.
Ich habe also von vielen Seiten große Wertschätzung und Unterstützung für die Kandidatur erhalten – allen voran von meiner Familie. Ohne ihre Unterstützung wäre ich heute nicht Kandidat für das Bürgermeisteramt.

Selbstverständlich habe ich meine Kandidatur frühzeitig mit meinem Arbeitgeber besprochen. Die Entscheidung kam zunächst überraschend, denn mein berufliches Engagement und meine Verantwortung im Unternehmen sind bekannt. Umso mehr freut es mich, dass mein Einsatz für die zukunftsorientierte Entwicklung unserer Region unterstützt und wertgeschätzt wird. Denn eines ist klar: Ein starker Standort Aerzen ist nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger wichtig, sondern auch für die hier ansässigen Unternehmen – darunter selbstverständlich auch die Aerzener Maschinenfabrik.

Für mich war von Anfang an klar, dass ich nur als parteiloser Kandidat antreten werde. Denn ich bin der vollen Überzeugung, dass wir die besten Ideen für unsere Gemeinde brauchen und die besten Ideen haben keine Parteifarbe. Und als möglicher Bürgermeister möchte ich neutral und unabhängig von Fraktionszwängen die richtigen Entscheidungen treffen. Das ist mir besonders wichtig! Und es ist entscheidend, um unseren Flecken Aerzen voranzubringen. Und ich freue mich sehr, dass die CDU Fraktion diese Sichtweise teilt und das Engagement eines parteilosen Kandidaten unterstützt.

Ich bin jemand, der Brücken baut. Ich möchte verbinden und nicht trennen. Ich stehe für ein Miteinander. Insofern suche ich immer das Gespräch mit allen Beteiligten, sowohl mit der Mehrheits- als auch mit der Minderheitsgruppe und mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Für die besten Ideen und die richtigen Lösungen brauchen wir immer eine breite Zustimmung. Und die Zustimmung sollte ohne Fraktionszwänge erfolgen können. Wenn wir alle das gleiche Ziel verfolgen, nämlich Aerzen weiterzuentwickeln und voranzubringen, dann wird uns dies auch in den politischen Entscheidungen einen.

Dr. Joachim Steinbeck
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